Das beste Verkehrsmittel für die Stadt ist und bleibt das Fahrrad! – Stephanie Hess LUMAS Galerie Salzburg

Die früheste Fahrrad Erinnerung ist eine etwas unsanfte Wiesenlandung als Zweijährige im Fahrrad-Kindersitz ihrer Mutter. Darüber ist Stephanie Hess souverän hinweggekommen und mehr noch: das Fahrrad ist zu ihrem liebsten Fortbewegungsmittel geworden, an dem sie insbesondere die multiplen Verwendung-Möglichkeiten schätzt.

Seit August 2013 leitet die gebürtige Tegernseerin Stephanie Hess die LUMAS Dependance in der Salzburger Judengasse. Die Galerieleiterin hat sich gut eingefunden und fühlt sich sehr wohl in Salzburg. Sie ist begeistert von der Umgebung, der hier vorgefundenen Lebensqualität und den vielen Möglichkeiten, die sich insbesondere für Freizeit- und Sportaktivitäten das ganze Jahr über anbieten.

Stephanie Hess fährt sehr gerne Mountainbike und hat auch Freude am Rennradfahren gefunden. Für die gewöhnlichen Wege in der Stadt schwört sie sowieso auf die Fortbewegung mit dem Rad. Öffis hat sie schon in ihrer langjährigen Zeit in München nicht genutzt – und so behält sie es auch hier in Salzburg bei. „Ich komme mit nichts schneller vorwärts in Städten als mit dem Rad!“ ist die charismatische Frau überzeugt.

Das Stadtrad von Stephanie Hess ist ein Geschenk ihrer Mutter. Diese hat es gebraucht im Radladen eines Freundes am Tegernsee für sie gefunden. Jetzt bringt es sie in Salzburg überall hin. Stephanie Hess genießt beim Radfahren das ‚draussen sein‘, die exklusive Zeit für sich, den Raum zum Nachdenken, Gedanken-frei zu werden und nicht zuletzt ist das Radfahren etwas, das sie aus Liebe zur Umwelt gerne und selbstverständlich tut.

Kunstinteressierten Leserinnen und Lesern sei hier ein Besuch der Salzburger LUMAS Niederlassung ans Herz gelegt. In den sehr ansprechenden Räumlichkeiten sind eine Vielzahl toller Arbeiten von KünstlerInnen zu finden, so auch von Penelope Davis und Damien Hurst. LUMAS bietet ein vielseitiges Programm mit Werken von rund 160 etablierten FotokünstlerInnen und vielversprechenden Newcomern. Aufgrund höherer handsignierter Auflagen (als der üblichen 5-10) im Umfang von meist 75 bis 150 Exemplaren wird der Preis für SammlerInnen erschwinglicher. LUMAS will so einen neuen Raum für Kunst schaffen, der auch jüngere Menschen und alle Kunstbegeisterten anspricht.

Herzlichen Dank für das herzliche Gespräch Frau Hess!