Hat das Auto durch ein Rad ersetzt – Ursula Spannberger

Die Salzburger Architektin und Mediatorin Ursula Spannberger hat im Zuge einer kostenaufwendigen Autopanne beschlossen das Auto sein zu lassen und fix auf das Fahrrad umzusteigen. Die Umgewöhnung ist geschafft und ein eigenes Auto braucht Ursula Spannberger nicht mehr. Das Modell ‚Car-Sharing‘ darf es aber hin und wieder sein. Zu auswärtigen Terminen reist die Expertin für die Wertsteigerung von Räumen und Gebäuden – wenn möglich – mit dem Zug an. Das Rad bringt sie zum Bahnhof und von dort wieder nach Hause.

Weniger erfreulich ist eine Bilanz der vergangenen 10 Jahre, die sage und schreibe 7 Räder aufgrund von Diebstählen vorzuweisen hat. Seit dem letzten Verlust fährt Ursula ein altes Herrenrad. Dieses zeugt von einer gewissen Abnützung und ist somit als Objekt weniger begehrt. Fahren tut sich das Rad bestens. Die Stadtwege werden darauf ebenso gemeistert wie Ausflüge bis nach Golling und ins Bluntautal.

Als Fahrradlieblingsorte in Salzburg nennt die seit 1990 selbständige Architektin die Hellbrunner Allee und die Fahrt über den Rosenhügel mit seinem fantastischen Ausblick auf die Festung.