Bei Karin Buchauer ist der Radgroschen längst gefallen!

Das Rad mit der auffallenden gelben Kiste ist erst das 2. Rad im Leben von Karin Buchauer. Das erste Rad – ein PUCH Elegance – das Karin zu ihrem 10. Geburtstag geschenkt bekommen hat, kurvt seit ein paar Jahren im Osten Europas durch die Gegend. Das aktuelle Fahrrad mit Kiste hat die Wahlsalzburgerin zu ihrem 40sten Geburtstag bekommen. Beide Räder waren ein Geschenk der Eltern und haben Karin  Unabhängigkeit und Freiheit ermöglicht.

Bei Karin, ebenso wie bei ihren zwei Kindern, ist der Radgroschen inter-familiär längst gefallen. Karin kam einst zum Studium nach Salzburg und hat hier das Radfahren entdeckt und lieben gelernt. Vor mehr als einer Dekade hat sie das eigene Auto abgestreift. Seither lebt sie – ähnlich wie in ihrem Fahrrad Vorbildland Holland – das Fahrrad im Alltag.

„Im Gegensatz zu den Niederlanden wird bei uns in Österreich das Fahrrad immer noch als Extra zum Auto verstanden“, merkt die Mitarbeiterin der technischen Direktion bei den Salzburger Festspielen an. Das Fahrrad ist für Karin ein anständiger Auto-Ersatz. Statt eines eigenen Autos hat sie ihr Fahrrad lieber ausgebaut und fährt jetzt mit einer großen (einklappbaren) gelben Kiste ihre Wege durch die Stadt bis an die Ränder. Den Aufbau für die Kiste hat sie direkt aus Amsterdam mit nach Hause gebracht.

Positiv! Die Transportkiste hat die lästigen Umhängetaschen ersetzt und Karins Schultern danken die Entlastung mit zunehmender Schmerzfreiheit.

Karin fühlt sich durch ihr Fahrrad beflügelt und frei. Es ist ein Teil von ihr geworden.

Unser Treffpunkt in Salzburg Freisaal ist im Übrigen für einen abendlichen Fahrrad-Picknick Ausflug sehr zu empfehlen. Der Blick auf die Festung ist spektakulär anders und auf den Freiflächen rund um die Naturwissenschaftliche Fakultät lässt es sich in der Abendsonne gut ausspannen! Danke Karin für deine Schauplatz Wahl 🙂